Im Yoga spricht man von karmischen Aufgaben.
Seiner Berufung zu folgen, bedeutet sein Karma bzw. Bestimmung zu erfüllen.
Ob Lehrer, Künstler, Beamter oder Mutter, allen Berufen wohnt die Berufung inne. Wenn im Idealfall der Beruf mit der Berufung identisch ist, kommt Dharma (berufliche Bestätigung) zu Moksha (Befreiung). Dies ist bei vielen Menschen leider nicht der Fall. Übernimm die volle Verantwortung für alles, was in deinem Leben ist. Alles Gute sowie alles Schlechte.
Für mich heißt Bestimmung: finden & leben, jeden Tag etwas sinnvolles für mich zu tun, jeden Tag etwas, was mir auch langfristig sinnvoll erscheint.
Jeder von uns besitzt einzigartige Talente und Fähigkeiten und diese tragen zum Wohle des Ganzen bei.
Finde deine Berufung, wenn wir das Wort genauer anschauen, finden wir das Wort „Ruf“. Eine Bestimmung ist ein Ruf, tief in uns drin.
Ich habe mich oft gefragt, warum ich in der Corona Krise noch mehr an Yoga festhalte als sonst. Warum es mein Leben komplett ausfüllt? Ich sogar noch mehr Stunden mit der Yoga Philosophie verbracht hatte. Ich durfte lange Zeit nicht unterrichten, bin jedoch in dieser Zeit meinem „Ruf“ gefolgt. Mein Leben folgte eventuell einem Plan, der größer war als mein „Ich“. Größer als mein Ego.
Höre Dir zuerst das Vorwort bzw. die Erklärung zum Thema Berufung an. Weiter unten findest du dann die passende geführte Meditation dazu!






